Erfahre alles zu aktuellen Vorschriften, neuen Schulungen und Trends rund um sichere Arbeitsplätze.
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Sicherheitsschuhe sind ein entscheidender Bestandteil der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Sie schützen vor Verletzungen durch mechanische, thermische und chemische Einwirkungen. Arbeitgeber:innen sind gesetzlich verpflichtet, geeigneten Fußschutz bereitzustellen, wenn Gefahren am Arbeitsplatz nicht anders vermeidbar sind.
Ob Sicherheitsschuhe oder Berufsschuhe getragen werden müssen, entscheidet die Gefährdungsbeurteilung. Typische Einsatzbereiche sind:
Die gängigen Schutzklassen reichen von S1 bis S5 (Sicherheitsschuhe) und O1 bis O3 (Berufsschuhe), jeweils abgestimmt auf unterschiedliche Anforderungen wie Wasserdichtigkeit, Durchtrittsicherheit oder Kraftstoffbeständigkeit.
Je nach Arbeitsumgebung können weitere Merkmale entscheidend sein:
Ergonomische Einlagen steigern den Tragekomfort – jedoch nur, wenn sie vom Hersteller freigegeben oder nach DGUV Regel 112-191 geprüft sind. Wichtig: Nicht alle Modelle sind für orthopädische Einlagen geeignet.
Fazit: Mehr Sicherheit und Komfort für Ihr Unternehmen
Die richtige Auswahl von Sicherheitsschuhen reduziert Unfallrisiken und steigert den Arbeitskomfort. Unternehmen profitieren doppelt: weniger Ausfallzeiten und mehr Sicherheit am Arbeitsplatz.
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