Erfahre alles zu aktuellen Vorschriften, neuen Schulungen und Trends rund um sichere Arbeitsplätze.
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Mit Beginn der kalten Jahreszeit steigen Atemwegsinfektionen deutlich an. Besonders am Arbeitsplatz, wo viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen, können sich Viren schnell verbreiten. Ein zentraler Faktor dabei: die Luftqualität. Gut gelüftete Räume unterstützen nicht nur die Gesundheit, sondern auch Konzentration, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.
Doch was bedeutet „gute Luft“ eigentlich – und wie lässt sich feststellen, ob in Ihren Räumen ein Risiko besteht?
In der Heizperiode wird deutlich weniger gelüftet, während CO₂-Werte kontinuierlich ansteigen. Ab einem gewissen Punkt führt das zu:
Müdigkeit, Kopfschmerzen und geringerer Konzentration
steigender Fehlerquote und mehr Fehlzeiten
hygienisch bedenklichen CO₂-Werten über 1.000 ppm, die auf unzureichende Frischluftzufuhr hinweisen
Die Richtwerte der ASR A3.6 „Lüftung“ zeigen klar:
≤ 800 ppm – gute, infektionsschutzgerechte Luftqualität
≤ 1.000 ppm – noch arbeitsmedizinisch tolerierbar
1.000–2.000 ppm – hygienisch auffällig, Lüftung erforderlich
> 2.000 ppm – hygienisch inakzeptabel, Maßnahmen zwingend notwendig
Wer die Luftqualität nicht misst, verlässt sich auf Schätzungen – und übersieht oft kritische Belastungen.
Um Infektionsrisiken, Müdigkeit und Konzentrationsprobleme zu reduzieren, helfen einfache Maßnahmen:
Regelmäßiges Stoßlüften über weit geöffnete Fenster
Lüften nach jedem Personenwechsel in Büros oder Besprechungsräumen
Nutzung von RLT-Anlagen, wenn natürliche Lüftung nicht ausreicht
Regelmäßige Wartung von Filtern (z. B. HEPA, F7–F9)
Büros: alle 60 Minuten
Besprechungsräume: alle 20 Minuten
Schulungs- und Projektflächen: je nach Personenanzahl alle 30–45 Minuten
Sommer: ca. 10 Minuten
Frühjahr/Herbst: ca. 5 Minuten
Winter: kurze, intensive Stoßlüftung für ca. 3 Minuten
Doch um diese Maßnahmen sinnvoll anzupassen, braucht es zunächst eine verlässliche Datengrundlage.
FinLers führt über einen längeren Zeitraum CO₂-Messungen in Ihren Arbeitsräumen durch, um die tatsächliche Luftqualität objektiv zu bewerten. Auf Basis dieser Daten entwickeln wir konkrete, individuelle Maßnahmen für Ihr Unternehmen – z. B.:
optimierte oder angepasste Lüftungsintervalle
organisatorische Lösungen zur Belüftung
Empfehlungen zu technischer Unterstützung
Beratung zur Optimierung von Lüftungs- und Hygienekonzepten
Gefährdungsbeurteilungen für Innenräume
Damit erhalten Sie Klarheit darüber, wo Risiken bestehen – und wie Sie diese zuverlässig reduzieren.
Gute Raumluft bedeutet weniger Infektionen, weniger Ausfalltage und mehr Leistungsfähigkeit. Besonders während der Grippesaison kann das einen entscheidenden Unterschied machen. Durch objektive Messdaten und eine gezielte Analyse sorgen wir dafür, dass Sie die Luftqualität Ihrer Arbeitsräume dauerhaft im Griff haben.
Wir führen Raumklimaanalysen durch, um Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität umfassend zu bewerten.
Wir erstellen Gefährdungsbeurteilungen für Innenräume, um Risiken durch unzureichende Lüftung frühzeitig zu erkennen.
Wir beraten Unternehmen bei der Optimierung von Lüftungs- und Hygienekonzepten, um gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen sicherzustellen.
Von der Messung über die Auswertung bis zur Ableitung konkreter Maßnahmen:
Wir stehen Ihnen auf jedem Schritt zur Seite und sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeitenden in hygienisch sicheren und gesundheitsgerechten Arbeitsumgebungen arbeiten können.
FinLers unterstützt Sie dabei – kompetent, praxisnah und zuverlässig.
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