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Traumjob Arbeitsschutz-Profi?

Bevor Du gähnst oder müde lächelst: Traumjob und Arbeitsschutz, das ist bei uns alles andere als ein Widerspruch. Egal wo Dein Aufgaben-Fokus bei FinLers liegt, Du hast nirgends Old-School-Staub abzuschütteln. Wir sind in diesem Punkt sowas von clean. Sicherheitsbeauftragter, Arbeitsschutzexperte, Betriebssicherheitsspezialist oder Arbeitsschutzkoordinator – nenn’ es wie Du willst. Fest steht, neben guter Bezahlung begeistern fünf Features unser Team ganz besonders:

Finlers gefaehrungsbeurteilung 22

BIG 5 Job-Likes

Als Spezialisten für das Mitarbeiterwohl bieten wir unseren  Leuten natürlich einiges.

Icon 44 hand
Die große weite Kundenwelt

Verschiedene Branchen, unterschiedlichste Unternehmensgrößen und Unternehmensbereiche.

04 Setting
Spannende Aufgabenvielfalt

Büroarbeit und Kundentermine, Gefährdungsanalysen und Routine-Checks, Unterweisungen und Unfallprotokolle ...

18 Teacher table
1 A Arbeitsmittel

Kompromisslos, ausnahmslos top Hardware, top Software und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung.

28 Music
Der sagenhafte Team-Spirit

Von neu auf 100% angekommen gleich am Anfang! Kriegen wir hin.

41 Confetti
Perfect Work-Life-Match

32-Stundenwoche mit flexibler Arbeitszeitenteilung ermöglicht das perfekte Zusammenspiel von Arbeit und Privatleben.

32 Stunden Woche Weihnachts- und Urlaubsgeld Team-Events
32 Stunden Woche Weihnachts- und Urlaubsgeld Team-Events
„Unser Ziel: Man geht bei uns gerne zur Arbeit“

FinLers Traumjob-Insights

Praxis-Kenner Jonas Keppeler im Interview

Unser Jonas Keppeler, zusammen mit Christoph Finkel Gründer von Finlers, ist das, was man im Musik-Business mit allem Respekt eine echte „Rampensau“ nennt: Er liebt die Begegnung mit den Kunden, die Einsätze in Lagerhallen, Büros, Werkstätten, Restaurants oder Logistikzentren. Dabei schätzt er den lockeren und zugleich respektvollen Austausch und freut sich, als sympathischer „Spürhund“ und empathischer Arbeitsweltverbesserer wertgeschätzt zu werden. Mit der Jobwelt im FinLers Office ist er genau so vertraut wie mit den Einsätzen vor Ort. Unsere Workflows und viele Softwarekomponenten hat er mitentwickelt. Er und Christoph führen das Unternehmen. Sie teilen die Werte und den Qualitätsanspruch. Auch bei den Arbeitgeberqualitäten.

Mal ganz aus dem Bauch heraus: Was bedeutet ein Platz im Team bei FinLers?

Jonas: „Zusammenarbeit, Teamarbeit. Sogar allein im Außendienst ist das Wir-Gefühl dabei. Man fühlt sich bei uns sofort willkommen, weil alle so offen sind – total entspannte Atmosphäre. Gerade wieder erlebt, unser jüngster Neuzugang, Stefan: erster Tag, er kommt ins Büro, alle begrüßen, Umarmungen. Er fühlte sich sofort super angenommen.“

Jonas: „Technisches Know-how steht nicht an erster Stelle. Verordnungen, Gesetze, kann man nachlesen. Man muss sich selbst gut strukturieren und organisieren. Man sollte gut reden können, überhaupt gut mit Menschen können. Es gibt Tage, da hast du es mit 20 verschiedenen Personen zu tun. Lernfähig sein ist gut, sich anpassen können. Es gibt Phasen, da ist Konzentration gefordert, und dann ist es wieder ziemlich entspannt. Mal hast du viel Kontakt, mal sitzt du Stunden vor dem Computer. Das ist super, aber man muss es auch mögen.“

Jonas: „Wir sind eine der sichersten Branchen neben dem Staat. Gesetze wird es immer geben. Und Firmen sind immer mehr darauf angewiesen, eine sichere und eine gute, also attraktive Arbeitsumgebung zu schaffen. Sehr wichtig, denn es findet schon lange ein Wertewandel statt. Und jeder einzelne kann heute ein Influencer sein. An der Branche kommt keiner vorbei. Und was uns angeht: Wir machen Arbeitsschutz modern, digital, cool. Damit unterscheiden wir uns von allen anderen. Das kommt an.

Jonas: „2020 haben wir Gegründet. Wollten Arbeitsschutz machen, so ganz im Kleinen, ein paar Firmen nur. Dann hat sich die Kundenzahl schnell erhöht. 2021 hatten wir den ersten Mitarbeiter, 2022 ein richtiges Büro und mehrere Leute. Heute sind wir ein sechsköpfiges Team mit Kundenstamm in ganz Bayern. Von Restaurant bis Mittelstandsunternehmen alles drin. Also ehrlich gesagt: Wir arbeiten darauf hin, einen ganz neuen Arbeitsschutz zum Standard zu machen, auch in vielen anderen Ländern, mit Filialen im Ausland. Wir wollen unseren Beitrag leisten zu Organisationsentwicklung und Unternehmenskultur.“  

Jonas: „Langweilig, verstaubt. Ist aber mehr als Gesetze einhalten und Strafen sparen. Arbeitsschutz spart Geld, bringt allen im Betrieb ein gutes Gefühl. Und wir kommen nicht als abgesandte Kontrolleure. Unsere Kunden nehmen uns nicht mal als Externe war, sondern als Kollegen. Das liegt auch daran, dass wir öfters zu den Kunden gehen und gemeinsam schauen, was man im Interesse aller besser machen kann.“

Melde Dich bei Fragen gerne jederzeit bei uns.